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Wenn Sie eine oder mehrere der unten genannten Fragen mit “ja” beantworten, könnte eine schlafbezogene Atmungsstörung vorliegen. In diesem Fall wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden
Arzt. Dieser wird Sie nach einer Anamneseerhebung und körperlichen Untersuchung beraten und gegebenenfalls weitere Schritte veranlassen.
1. Schnarchen Sie?
2. Wurde Ihnen von Atempausen während des Schlafes berichtet?
3. Fühlen Sie sich morgens unausgeschlafen?
4. Sind Sie tagsüber häufig müde?
5. Schlafen Sie bei monotonen Tätigkeiten ein (z.B. beim Fernsehen)?
6. Hatten Sie schon einen Verkehrsunfall durch einen Sekundenschlaf?
7. Werden Sie nachts spontan wach?
8. Leiden Sie vor allem Morgens unter Kopfschmerzen?
9. Leiden Sie unter einem hohen Blutdruck?
10. Haben Sie in der Familie oder am Arbeitsplatz Probleme wegen nachlassender Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit?
11. Leiden Sie in letzter Zeit häufig unter Impotenz?
12. Haben Sie bei sich psychische Veränderungen wie vermehrte Reizbarkeit oder Stimmungsschwankungen bemerkt?
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Prof. Dr. Piper, Meduna-Klinik, D-56864 Bad Bertrich, Tel.: 02674 / 182 0, Fax: 02674 / 182
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